Die Liebe Christi drängt uns – wir helfen der notleidenden Kirche

Fahrzeughilfe

Klären Sie, bevor Sie Ihren Antrag stellen, ob Ihr Bischof bzw. Ordensobere bereit ist, Ihren Hilfsantrag als Priorität der Diözese bzw. der Kongregation zu unterstützen.

Grundsätzliches

Finanzielle Unterstützung für den Kauf eines Autos oder eines anderen Fahrzeugs ist nicht als Geschenk an den jeweiligen Empfänger gedacht, sondern für die Pfarreien, die Diözese oder die Ordensgemeinschaft, der dieses Fahrzeug zugute kommt.

KIN fördert, wenn irgend möglich, die Anschaffung eines inländischen Fahrzeugs, um die Kosten für Ersatzteile und Reparaturen möglichst gering zu halten. (In den afrikanischen Ländern, in denen es günstiger ist, ausländische Fahrzeuge zu importieren, arbeiten wir mit Fahrzeug-Vertretungen zusammen. Der Antragsteller muss jedoch Einfuhrzölle und andere Gebühren selbst tragen (können).)

KIN möchte mit der Förderung eines Fahrzeugkaufs die pastorale Arbeit der Kirche unterstützen. Das Fahrzeug muss daher für den jeweiligen Einsatz geeignet sein (Wetter- und Straßenbedingungen!). Bei der Modellwahl ist außerdem im Hinblick auf die Glaubwürdigkeit der Kirche auf Schlichtheit zu achten.

Wir setzen, je nach den finanziellen Möglichkeiten der jeweiligen Gemeinde, eine Selbstbeteiligung voraus.

Ein Empfehlungsschreiben des Ortsbischofs bzw. Ordensoberen ist erforderlich. Der Fahrzeugkauf muss eine pastorale Priorität der Diözese bzw. der Ordensgemeinschaft sein.

Der Antragsteller muss die Dringlichkeit der Anschaffung begründen und die pastorale Situation vor Ort genau beschreiben. Teilen Sie uns außerdem Größe und Mitgliederzahl der Pfarreien mit, denen das Fahrzeug zugute kommt, nennen Sie die Aktivitäten in den Gemeinden und die Entfernungen zwischen den Orten sowie den pastoralen Nutzen, den ein (neues) Fahrzeug hätte.

Hinweis: Nur vollständige Anträge werden bearbeitet. Ihr Antrag muss Ihre schriftliche Begründung, das ausgefüllte Formular für Fahrzeugprojekte (oder die entsprechenden Informationen) und das Empfehlungsschreiben Ihres Bischofs bzw. Ordensoberen enthalten.